Bornhöved als Standort für eine gemeinsame Polizeistation

Bornhöved, 20.03.2013. Am Donnerstag, 14.03.2013 informierten während der Sitzung der Gemeindevertretung Bornhöved hochrangige Vertreter der Polizeidirektion des Kreises Segeberg über die Zukunft der Polizeistationen von Trappenkamp und Bornhöved.

Nach reiflicher Überlegung und Auswertung aller zur Verfügung stehenden Daten empfiehlt die Polizeidirektion eine Zusammenlegung der beiden Stationen. Die endgültige Entscheidung über die Zusammenlegung und den neuen Standort der gemeinsamen Polizeistation liegt beim Innenministerium. Die Polizei räumte jedoch ein, dass die beiden bestehenden Standorte in Trappenkamp am Markt und in Bornhöved am Alten Markt für die zukünftige gemeinsame Station ungeeignet seien.

Ein möglicher neuer Standort für eine gemeinsame Polizeistation könnte das Gebäude des ehemaligen Drogeriemarktes am Kuhberg 1 in Bornhöved sein (s. Fotomontage unten). Die Immobilie zeichnet sich durch ihre gute, barrierefreie Erreichbarkeit, die zentrale Lage und das hervorragende Parkplatzangebot aus.

 

 "Polizeistation Kuhberg 1" (Fotomontage"

Der neue Standort der gemeinsamen Polizeistation? – Gebäude des ehemaligen Drogeriemarktes am Kuhberg 1 in Bornhöved (Fotomontage)

In den vergangenen Jahren erhielt Trappenkamp bereits den Zuschlag als Standort für die gemeinsame Amtsverwaltung und für eine gymnasiale Oberstufe an der Richard-Hallmann-Schule. Im Sinne einer gemeinsamen Erbringung von überörtlichen Dienstleistungen im Unterzentrum ist es jedoch angezeigt, die Angebote ausgewogen an beiden Standorten vorzuhalten.

Die CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung Bornhöved tritt daher dafür ein, Bornhöved als Standort für die gemeinsame Polizeistation im Unterzentrum Bornhöved-Trappenkamp zu wählen.

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Bornhöved – Was Sie gerne wissen s(w)ollten

Bornhöved, 16.03.2013

1. Für unsere  gemeindlichen Liegenschaften sind die gemäß der §§ 16 ff Energieeinsparverordnung erforderlichen Energieausweise von der Liegenschaftsverwaltung, Frau Voß,  und dem Bauamt, Herrn Bickel, von der Amtsverwaltung Bornhöved ausgearbeitet mit dem Hinweis, diese  wichtigen Ermittlungen gut sichtbar in den Eingangsbereichen der  Gebäude aufzuhängen. Das wird in Kürze geschehen.

Ermittelt wurden Daten für

–  den Vicelin-Kindergarten Gruppenhaus

–  den Vicelin-Kindergarten Altbau Kirchstraße 13

–   das Jugendhaus

–  die Feuerwehr

–  das Gebäude „Altes Amt“

–   das Badehaus am See

–  das ehemalige Lehrerwohnhaus

2. Im Energiepass enthalten sind gleichzeitig Empfehlungen  zur  kosteneinsparenden Modernisierung und Erläuterungen zum energieeinsparenden Betrieb. Hiermit wird sich die Gemeindevertretung befassen.

3. Hinweisen aus der Bevölkerung zufolge, werden speziell im Wirtschaftweg „Mang de Bargen“  Gartenabfälle in größerem Umfang entsorgt. Kühne Behauptungen, das sei von der Gemeinde genehmigt und auch gewollt, entsprechen nicht den Tatsachen. Gartenabfälle verbleiben entweder auf dem eigenen Grundstück oder werden über den Wege-Zweckverband (WZV)  der Kompostierung zugeführt.

Helga Hauschildt, Bürgermeisterin

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Gemeinde Bornhöved – Sitzung der Gemeindevertretung vom 14. März 2013

Bornhöved, 16.03.2013. Auf der Sitzung der Gemeindevertretung am 14. März 2013 wurde über folgende Themen informiert, beraten und beschlossen:

  1. Über die geplante Zusammenlegung der Polizeistationen in Bornhöved und Trappenkamp in Trappenkamp informierten in ausführlicher Weise die Polizeibeamten aus Bad Segeberg und Bornhöved Herr Dirk Petersen, Herr Schmitt und Herr Sönke Nass. Die polizeiinternen Überlegungen stehen kurz vor dem Abschluss. Eine endgültige Entscheidung trifft das Innenministerium. Gegen diese Maßnahme hatten die Gemeinde Bornhöved, der Schulverband Sventana Bornhöved, die Bürgermeister der amtsangehörigen Gemeinden und der Verein Treffpunkt Kinder und Jugendarbeit mit triftigen Gründen Widerspruch eingelegt.
  2. Die Eingaben betrafen den Antrag der CDU-Fraktion auf  Weiterbau des westlich gelegenen Bürgersteiges an der Segeberger Landstraße bis zur Höhe des Ackerhorstweges, den Antrag der Wählergemeinschaft Bornhöved auf Wiederbesetzung der freigewordenen Stelle auf dem Bauhof und den Antrag auf Fassadenpflege des Badestellengebäudes. Die Eingaben  werden in den zuständigen  Gremien beraten und zur Beschlussempfehlung vorbereitet.
  3. Die Vorschlagsliste für die Wahl von 2 Schöffen enthielt 6 Namen. Stefan Dockwarder erreichte als Einziger die erforderliche 2/3 Mehrheit der Stimmen. Somit blieb das Recht auf einen 2. Vorschlag ungenutzt.
  4. Der Entwurf eines Lärmaktionsplans für unser Gemeindegebiet  betrifft überwiegend den Bereich der A 21. Er wurde einstimmig gebilligt. Die Öffentlichkeitsbeteiligung und die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange werden zügig erfolgen. Bis zum 18.7.2013 ist der Lärmaktionsplan aufzustellen und an das Land Schleswig-Holstein zu melden.
  5. Der Errichtung eines Denkmals auf dem Graf-Adolf-Platz anlässlich der Feier „200 Jahre schwedischer Frieden“ am 7. Dezember 2013 wurde unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen zugestimmt.
  6. Die Durchführung von Investitionsmaßnahmen gemäß Haushalt 2013 erfordert die Aufnahme eines Kommunaldarlehens, welche von der GV einstimmig beschlossen wurde.
  7. Ein neuer Pachtvertrag mit der Kirchengemeinde über die Badestelle am See liegt im Entwurf vor und ist nun von beiden Vertragspartnern zu beraten und zu beschließen.
  8. Der Antrag einer Kommune  auf den Anschluss an die zentrale Wasserversorgung Bornhöveds wurde abgelehnt, weil damit eine Verdoppelung des Trinkwasserbedarfs entstanden wäre. Weitere große Verantwortungsübernahmen und  Planungs- und  Bau-Investitionen hält die Gemeindevertretung  in diesem Bereich nicht für sinnvoll.
  9. Für die Beschaffung eines IDM-Zählers in der Kläranlage  gab es Zustimmung.
  10. Die Resonanz auf die Neuausschreibung für die Besetzung eines Wassermeisters ist erfreulich. Bis zum 31. März 2013 können noch Bewerbungen entgegen genommen werden.

Helga Hauschildt, Bürgermeisterin

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Gemeinde Bornhöved – Was sie gerne wissen s(w)ollten

Bornhöved, 07.03.2013

  1. Kein Thema beschäftigt die Gemüter in  unserer Bevölkerung in regelmäßigen Abständen stärker  als  der Hundekot auf  den Plätzen, Wegen und Banketten in unserem Gemeindegebiet. Hundebesitzer haben  –  wenn auch teilweise völlig unberechtigt – nur deshalb allgemein einen schlechten Ruf, weil sie die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht vorschriftsmäßig entsorgen.
  2. An der Bereitstellung von Hundekottüten kann es nicht liegen. Die Vorräte im Alten Amt sind immer in kürzester Frist erschöpft. Wenn man bedenkt, dass eine Plastik- Rolle 50 Beutel enthält, muss man sich allerdings fragen, warum sich in Einzelfällen gleich mit 10 Packungen versorgt wird.
  3. Der wegen der fehlenden Bänke und Papierkörbe  noch gar nicht offiziell eröffnete Schwentine-Wanderweg ist bereits mit etlichen „Tretminen“ beflastert.
  4. Wichtig zu wissen ist es, dass auch an  nicht mit gepflasterten Fußwegen ausgestatteten Gemeindestraßen eine Räumpflicht des Hundekots  im Sand- und Rasenbereich besteht.
  5. Die Anlieger sind es schon längst leid,  nach jedem Pflegeeinsatz vor Ihrem Grundstück Ihre Arbeitsgeräte von den Exkrementen der Vierbeiner reinigen zu müssen.

Helga Hauschildt, Bürgermeisterin

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Gemeinde Bornhöved – Was sie gerne wissen s(w)ollten

Bornhöved, 04.03.2013

  1. Der von der Gemeinde in Auftrag gegebene Entwurf eines Lärmaktionsplanes zur Umsetzung der zweiten Stufe der Umgebungslärmrichtlinie zum Bundesimmissionsschutzgesetz liegt vor und enthält für unsere Gemeinde positive Empfehlungen für verschiedene Maßnahmen.
  2. Bornhöved gehört  neben den Gemeinden Trappenkamp und Tarbek wegen der Nähe zur A 21 mit zu den betroffenen Gemeinden, für die Lärmschutzmaßnahmen in Frage kommen.
  3. Die GV ist nun zunächst  aufgefordert, diesen Entwurf für die Öffentlichkeitsbeteiligung freizugeben. In 7 weiteren Verfahrensschritten werden die notwendigen Aktionspläne vervollständigt und bis zum 18.07.2013 für die Meldung an das Land Schleswig-Holstein fertig aufgestellt sein.

Helga Hauschildt, Bürgermeisterin

 

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